• Herz mit Gesundheit
    Die App ,Gesundheit vor Ort‘ (Teil 5)

    Die Gesundheitsakte oder Ihr aktuelles Gesundheitstagebuch?

    Die Krankenkassen sind verpflichtet Ihnen ab 2021 Ihre Gesundheitsakte zur Verfügung zu stellen. Es sind die Daten der Vergangenheit die natürlich bei aktuellen Entscheidungen herangezogen werden können. Andererseits stellt sich die Frage, wie aktuell die Daten tatsächlich sind. Desweiteren stellt sich die Frage, ob Sie bereits eine nennenswerte Patientenakte haben, oder dass Sie das in diesem Umfang garnicht wollen.

  • Herz mit Gesundheit
    Die App ,Gesundheit vor Ort‘ (Teil 4)

    Lebenssituationen

    Erfahrungen und Kommunikation mit der Krankenkasse

    Die Krankenkassen machen uns glauben, dass sie für uns alles bezahlen was aus Sicht der bestimmenden Akteure, des Gemeinsamen Bundesausschusses, notwendig ist. Vielfach läuft es so ab: fragt man die Krankenkasse, dann ist alles abgedeckt, in der Realität jedoch kann es dann anders aussehen. Übrigens, erreichen Sie Ihre Krankenkasse denn telefonisch schnell? Ich lande regelmäßig  bei einem Hamburger  - Center und habe immer wieder jemand anderen an der Strippe.

  • Herz mit Gesundheit
    Die App ,Gesundheit vor Ort‘ (Teil 3)

    Lebenssituationen

    Apps sind Programme die Sie auf Ihrem Smartphone stets dabei haben um sie bei Bedarf schnell nutzen zu können.

  • Herz mit Gesundheit
    Die App ,Gesundheit vor Ort‘ (Teil 2)

    Ihr persönliches Kommunikationskonto

    Wie Sie ja wissen, schießen die Apps wie Pilze aus dem Boden. Für jede Aufgabe eine andere App. Wie wollen Sie da den Überblick behalten? Wir wollten das ändern.

  • Mann und Frau sitzen im Bett
    Digital-Event "Gemeinsam gegen nächtliche Wadenkrämpfe"

    EINLADUNG...

    zu unserem kostenlosen digitalen Event für Betroffene mit
    schmerzhaften nächtlichen Wadenkrämpfen, veranstaltet von der Initiative
    „Gute Nacht Wadenkrampf“ in Kooperation mit der Deutschen Schmerzliga e. V.

  • Frau ließt ein Heft
    „Deswegen habe ich mich entschieden, meine Kinder gegen Meningokokken impfen zu lassen.“

    Video-Interview mit Nina Kämpf

    Von ihrem Kinderarzt erfährt die Journalistin und Mama-Bloggerin Nina Kämpf (bekannt als @mamaaempf in den sozialen Medien), dass es für ihre Kinder neben der standardmäßigen Meningokokken-C-Impfung noch zwei zusätzlich mögliche Impfungen gibt. Nina beginnt zu recherchieren und stellt schnell fest, dass nicht nur sie ganz unterschiedliche Fragen zu diesem Thema hat, sondern auch viele andere Mütter und Väter.

  • Baby liegt auf dem Rücken
    Blutvergiftung durch Meningokokken – Impfungen können Leben retten

    Der Welt-Sepsis-Tag am 13. September zeigt jährlich, wie wichtig Aufklärung über die potenziell tödliche Krankheit ist. Ein Grund für die hohe Sterberate bei einer Sepsis (Blutvergiftung) ist, dass die Krankheit häufig nicht früh genug erkannt und somit erst spät behandelt wird. Die Ursachen sind unterschiedlich. Vor einigen Auslösern, wie den seltenen, aber lebensbedrohlichen Meningokokken, können Impfungen bestmöglich schützen.

  • Mann liegt auf einer bunten Liege
    Unsere Haut vergisst nichts

    Urlaub zuhause – Vorsicht mit der Sonne

    Sommer – Sonne – Urlaub: 2020 verbringen viele Deutsche ihre Ferien im Garten oder auf „Balkonien“. Vorteile: Kein Reisestress, keinerlei Sprachbarrieren, und die Freunde sind auch meist in Reichweite. Doch auf einen Punkt sollte man unbedingt achten, egal wo man den Sommer unter freiem Himmel genießt.

  • Baby hält die Hand seiner Mutter
    Gut geschützt ins Leben starten

    Impfungen für Kinder

    (akz-o) Den Überblick über alle möglichen gesundheitlichen Risiken für ihr Kind zu behalten ist für Eltern oftmals nicht leicht. Die Früherkennungsuntersuchungen U1 bis U7 der insgesamt zehn U-Untersuchungen sind in den ersten beiden Jahren vorgesehen und geben den Eltern einen Überblick über den Entwicklungs- und Gesundheitszustand ihres Kindes.

  • Mann merkt sich etwas von einem Zettel
    Erste Signale von Vergesslichkeit beachten

    (akz-o) Stürmen viele Reize auf uns ein, kann unser körperliches System überfordert sein. Die verlegte Brille oder ein Name, der einfach nicht mehr einfällt – all das ist dann ganz verständlich. Auch wenn wir seelisch „aus dem Lot“ sind und uns innerlich Ängste oder Sorgen belasten, lässt die Konzentration nach.
    Aber gerade im Alter fragen sich dann viele, ob das normal oder Warnzeichen für eine krankhafte Störung ist. Fest steht, dass mit zunehmenden Lebensjahren das Gehirn weniger flexibel wird und man für vieles einfach ein bisschen mehr Zeit braucht – trotzdem kann man etwas tun.

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